Fly away & find happiness
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Home G-Bookie Me, myself & I Stuff Bye-bye

Eine neue Nacht, ein neuer Traum. Er stammt aus der Zeit, in der meine Schwestern, meine Mutter und ich bei unseren Großeltern lebten. Ich komme von der Schule zurück, meine Schwester empfängt mich mit weit aufgerissenen Augen im Flur. Mama ist tot.

Ich stürze ins Wohnzimmer. Hinter dem Tisch liegt sie, sehr bleich, mit eingefallenen Wangen, im Sterben. Riesige Augen. Vor ihr kniend halte ich ihre Hände, beuge mich zu ihr herab. Flüstere ihr zu, dass ich sie liebe. Wispere, Vergangenheit sei Vergangenheit. Beteuere, dass sie nichts dafür konnte. Sie spüre Widersprüche, erwidert sie. Ich gestehe meine Schwierigkeit, zu verzeihen.

Später gleitet der Traum ins Surrealistische ab. Meine Mutter schrumpft auf Daumennagelgröße, liegt in einer winzigen Wanne. Panisch renne ich mit ihr durchs Haus, um ihr zu helfen. Schließlich bette ich sie in einen Pflanzentopf. Dort verschmilzt sie mit der Pflanze, die ebenfalls halb verdorrt ist, beinahe tot. Am Ende rette ich die Pflanze.

Deuten kann ich meine Träume leicht. So verworren sie oberflächlich erscheinen- für mich sind sie logisch. Würden sie nur aufhören...

9.8.10 10:39
 


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